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Jusos Kalkar.

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Jusos Kalkar informieren sich über die Zukunft Europas :

Kommunalpolitik

Was hat die Europa- Politik mit Kalkar zu tun?
Ganz einfach: die EU- Fördermittel ermöglichen u.a. im Bereich der sozialpolitischen Maßnahmen sowie im Bereich der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit potentiell eine hohe Förderung der Wirtschaft in Kalkar. Eine sehr willkommene Einnahmequelle also in Zeiten finanzieller Flaute, wie sie Kalkar – dank miserabeler Komunalpolitik - in Zukunft bevor steht.

Die Mehrheit im Rat der Stadt Kalkar (und hiermit ist tatsächlich die CDU- Fraktion gemeint) scheint allerdings nicht zu wissen, dass es sich bei der Einwerbung europäischer Mittel um eine Kernaufgabe der Politik handelt. Statt den Ausverkauf von städtischem Eigentum und Kürzungen sozialer Leistungen zu planen, sollte der Rat sich lieber intensiv damit beschäftigen, wohin Kalkar sich in den nächsten Jahrzehnten entwickeln will und was seine Schwerpunkte und Kernaufgaben sind.
Neben einer familienfreundlichen Politik ist hier die Wirtschaftsförderung wichtigster Faktor und Europa kann da eine große Hilfe sein. Langfristige Konzepte zur Förderung der Wirtschaft in Kalkar - auch mit EU- Geldern – sollten in Zukunft daher wichtigstes
Anliegen der Stadt sein. Vor allem Kalkars Politiker müssen endlich die Initiative ergreifen und gemeinsam mit der Wirtschaft Ideen entwickeln wie sich der Standort Kalkar zukünftig aufstellen will und wofür EU- Mittel gebraucht werden. Dann kann man auch in erheblichem Maße europäische Mittel für Kalkar einfahren. Auf die Hilfe vom Landrat sollte man hierbei allerdings nicht bauen. Herr Spreen fordert in diesen Tagen lieber dazu auf Kalkarer Jugendliche weg zu sperren, wenn sie Probleme machen! Alles andere als zukunftweisend, wie wir Jusos meinen.

Aber nur wenn die EU bestehen bleibt, können auch weiterhin Fördermittel von ihr ausgegeben werden. Deshalb haben die Jusos aus Kalkar sich von der Bundesschatzmeisterin Dr. Barbara Hendricks und dem Europaparlamentarier Jens Geier über die Lage der EU informieren lassen.
Fazit: trotz der aktuell eher negativen Schlagzeilen vor allem über Griechenland müsse man auch aus nationalem Interesse an einer Europäische Union festhalten. Friede und freier Handel in der EU sind wichtige Errungenschaften, die es beizubehalten gilt. Politisch wie ökonomisch stellt die Europäische Union eine unschätzbare Errungenschaft dar und der Euro, als das europäische Gemeinschaftsprojekt, hat insbesondere der Bundesrepublik großen ökonomischen Nutzen gebracht.

 

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